SV Eintracht

 Windhagen 1921 e.V.

Rheinlandligamannschaft geht mit drei externen Neuzugängen ins Jahr 2018.

Nach insgesamt 19 Meisterschaftsspielen steht der SV Windhagen in seinem zweiten Rheinlandligajahr etwas abgeschlagen mit mageren 12 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. In der Winterpause versuchte man daher an einigen „kleinen Rädchen“ zu drehen, um, ohne verrückte Dinge zu machen, die Situation zu verbessern.

Vier Spieler werden diesen Weg nicht mehr mitgehen. Neben dem bekannten Wechsel von Spielertrainer Labinot Prenku zum Nachbarn, dem A-Ligisten SG Sankt Katharinen/Vettelschoss, steht vereinbarungsgemäß auch Ilkay Keskin nicht mehr zur Verfügung, der in einer personellen Notsituation dankenswerter Weise ausgeholfen hat. Torwart Thomas Jungbluth, der bis zum Winter 5 Spiele absolvierte, zieht es nach einem Umzug zum Ligarivalen TuS Oberwinter. Zudem steht Joscha Brandt aus beruflichen Gründen nur noch als „Stand By Spieler“ zur Verfügung. Auch Nico Schiela bleibt in diesem „Modus“ in der zweiten Reihe des Kaders. Bereits in der Hinrunde konnte man aber mehrfach auf den stets fitten Nico zurückgreifen, der im sechsten Jahr beim SV Windhagen immer zuverlässig und kooperativ war. Beim SVW ist man optimistisch, dass man die entstandenen Lücken nicht nur adäquat, sondern auch leistungsfördernd ersetzen konnte.

Neben drei externen Neuzugängen stoßen auch zwei, wahrscheinlich in Kürze sogar drei, interne Neuzugänge dazu, so dass der Kader im Vergleich zur Hinrunde qualitativ und quantitativ besser besetzt zu sein scheint. fast einjähriger Verletzungspause ist Adrian Glos wieder dabei und absolvierte am Sonntag bereits sein erstes Spiel, wo er eine gute Leistung mit einem Tor krönte. Diese Woche kehrt zudem „Allzweckwaffe“ Chris Alt von seinem halbjährigen Auslandssemester aus Portugal zurück. Sportlich und charakterlich ein wichtiger Faktor. Zudem hofft man, dass in Kürze auch Spielführer Tobias Blumenthal, der sich nach seiner langwierigen Knieverletzung im Aufbautraining befindet, wieder ins Mannschaftstraining einsteigt.

Thomas Kosiolek Pierre Mohr Yannick Walbröl

Adrian Glos Chris Alt Tobias Blumenthal

Die entstandene Lücke im Torwartbereich konnte man mit Thomas Kosiolek vom Mittelrhein-Oberliga-Spitzenreiter FC Hennef schließen. Trotz seiner gerade erst 19 Jahre bringt er viel mit, war jahrelang erster Torwart auf höchstem Niveau in den starken Hennefer Jugendmannschaften und tritt nun in Konkurrenz zu Julian Schmitz. Desweiteren konnte man zwei Feldspieler vom Mittelrhein-Bezirksligisten SV Bergheim verpflichten, die sich in der bisherigen Vorbereitung sportlich und menschlich schon glänzend einfügten. Dies ist zum einen Abwehrspieler Pierre Mohr. Der 29 Jahre alte Sportlehrer ist gebürtig aus dem Westerwald und arbeitet zur Zeit in Troisdorf. Zum anderen ist dies Yannick Walbröl. Der 28 Jahre alte Student kann schon auf eine Vergangenheit in der Oberliga Mittelrhein (Bonner SC, BW Friesdorf) blicken und soll im Mittelfeld zum Zug kommen. Wir wünschen allen Neuen und den Rückkehrern viel Erfolg beim SVW !!!

SV Windhagen setzt auf bewährte Strukturen.

Im zweiten Jahr in der Rheinlandliga scheint das Ziel Klassenerhalt für die erste Mannschaft des SV Windhagen schwer zu erreichen zu sein. Nach 19 Spielen steht die Mannschaft mit nur 12 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz und wird sich in den verbleibenden 15 Spielen gehörig strecken müssen, will man das große Ziel „Jahr 3 in der Rheinlandliga“ doch noch erreichen.

Nachdem kurz vor der Winterpause Lothar Paulsen den glücklosen Spielertrainer Labinot Prenku ersetzte, trennten sich der Verein und Paulsen kurz vor Weihnachten wieder einvernehmlich. Es wurden anschließend einige Gespräche mit potentiellen Kandidaten geführt, die aber aus verschiedensten Gründen nicht zum Erfolg führten. Schließlich sagte doch der Kandidat zu, mit dem man das erste Gespräch führte und der fraglos der Wunschkandidat des Vorstands war.

Martin Lorenzini, der den SVW innerhalb von 4 Jahren von der B-Klasse in die Rheinlandliga führte und dort im ersten Jahr die Klasse hielt, sagte dem SVW zu, die Mannschaft in der prekären Lage wieder zu übernehmen. Hierzu waren viele Gespräche im sportlichen, privaten und beruflichen Bereich notwendig, aber letztendlich war man sich einig, dass Lorenzini mit dem Trainerteam Walter Höfflin, Mario Herbst, Mäx Herbrand und Dennis Quardt das nächste Halbjahr bestreiten wird.

Somit setzt man auf bewährte Strukturen und es muss sich kein Trainer in der Kürze der Zeit neu einarbeiten und auch die Mannschaft weis, was sie erwartet, was in vielen Gesprächen als sehr positiv eingeschätzt wurde.  Man hofft dass dies somit auch dem leicht veränderten Kader (Infos dazu folgen) nochmal einen Motivationsschub geben wird, denn nichts ist im Fußball unmöglich!!! 

Liebe Freunde des SV Windhagen,

unsere 1. Mannschaft durchläuft nach mehreren Jahren des Erfolges und dem im letzten Jahr damit verbundenen Aufstieg in die höchste Verbandsklasse des Fußballverbandes Rheinland, der Rheinlandliga, seit Wochen und Monaten eine sehr schwierige sportliche Phase. Dies führte natürlich auch im geschäftsführenden Vorstand des SVW zu vielen intensiven Gesprächen und auch zu schwierigen Entscheidungen. Die aktuelle Situation (Tabellenletzter) lässt dem Vorstand aber keine andere Wahl als perspektivisch zum Klassenerhalt führende Entscheidungen zu treffen.

Um die erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre fortsetzen zu können, indem wir als Ziel den Klassenerhalt erreichen wollen, hat sich der Vorstand dazu entschlossen unseren seit Saisonbeginn amtierenden Spielertrainer Labinot Prenku von der Funktion als Spielertrainer, mit der Option weiter zu spielen, zu entlasten. 

 

Labinot kam im Sommer 2015 von der SG Bad Breisig zum SVW und hat gleich im ersten Jahr seines Wirkens als Spieler maßgeblich zum Erfolg beigetragen. Nachdem Martin Lorenzini, der 5 Jahre lang den kompletten Aufschwung des SVW geebnet hat, im Sommer diesen Jahres aus beruflichen Gründen das Cheftraineramt niederlegen musste, ist der ausgebildete Trainer Labinot Prenku in die Bresche gesprungen und hat das Amt des Cheftrainers übernommen. Ein nicht einfaches Unterfangen und insbesondere in der Doppelfunktion ein sehr schwieriges Amt mit einigen Unwägbarkeiten wie sich herausstellte. Für den gezeigten ehrgeizigen Einsatz und die gute Zusammenarbeit sowohl innerhalb des Vereins als auch nach außen möchte sich der Vorstand ganz herzlich bei Labinot Prenku bedanken.

 
Um für die Mannschaft neue Impulse und Anreize zu schaffen sieht sich der Vorstand, der die Gesamtvereinsinteressen berücksichtigen muss, gezwungen zu handeln indem ab sofort wieder ein  ausschließlicher Fußballtrainer verpflichtet wird. Als Cheftrainer fungiert deshalb ab sofort kein geringerer als der in der Region bekannte Lothar Paulsen (64).

Als Aktiver einst ein kompromissloser Verteidiger in der Oberliga und folgenden Trainerstationen bei Beuel 06, Siegburg 04 und wiederkehrend bei seinem Heimatverein Honnefer FV hat er im Sommer diesen Jahres nach 25 Jahren erfolgreichen Vorsitzes des HFV bei der Mitgliederversammlung nicht mehr kandidiert, bleibt dem HFV aber nach wie vor als Vereinsmitglied verbunden. Der SV Windhagen hat sich nach intensiven Gesprächen in den letzten Tagen mit Lothar Paulsen einigen können. Wir wünschen unserer 1. Mannschaft mit ihrem neuen Trainer viel Erfolg und vor allem den Klassenerhalt.

Bei den Fans des SV Windhagen bitten wir um Verständnis für diese Entscheidung und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!!!

 

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand

Das Abenteuer Rheinlandliga geht für den SVW in das zweite Jahr!

   

v. l. n. r.: Max Kohr, Labinot Prenku (Trainer), Jannik Pehlivan

   
Vier Jahre brauchte die erste Mannschaft des SV Windhagen für den Durchmarsch von der B-Klasse bis in die höchste Verbandsklasse, die Rheinlandliga. Nach 36 kräftezehrenden Spielen, bei denen man wöchentlich auf höchstem Niveau seine Leistung bringen musste, stand am Ende des fünften Jahres der doch recht souveräne Klassenerhalt mit 43 erreichten Punkte zu Buche, auch wenn tabellarisch vielleicht mehr als Rang 14 möglich gewesen wäre. Die Mannschaft zeigte mehrfach, dass sie gegen alle Teams der Liga mithalten konnte (Punktgewinne gegen Mehring (3.), in Eisbachtal (2.) und in Mayen (4.) und sicherte in den Spielen gegen die direkte Konkurrenz die Klasse. Gegen die fünf Teams, die die Saison hinter dem SVW abschlossen, gab es sechs Siege, drei Unentschieden und nur eine unglückliche Niederlage (3:4 in Kyllburg mit zwei Elfmetern als späte Gegentore).

Negativ in Erinnerung bleiben mehrere haushohe Klatschen (0:6 in Mehring, Morbach und Emmelshausen), wobei die Mannschaft sich in der Rückrunde deutlich entwickelte und trotz vieler Ausfälle taktisch disziplinierter agierte und somit nur noch einmal hoch verlor (0:5 am letzten Tag in Trier, als die Klasse schon gehalten war). 20 Punkte in der Hinrunde und 23 Punkte in der Rückrunde zeigen diese Entwicklung nur unzureichend. Positiv bleiben zudem zahlreiche tolle Fußballspiele in Erinnerung, die mit Sicherheit mehr Zuschauer verdient hätten, als die im Schnitt 130 Besucher. Spiele wie zB die Siege gegen Malberg, oder zu Hause gegen Trier oder am ersten Tag in Mendig, oder die torreichen Unentschieden gegen Andernach waren fraglos Werbung für den Rheinlandligafußball in Windhagen. Erkannt hat dies ein treuer Stamm von rund 40 Fans, die die Mannschaft bei fast jedem Spiel, sei es noch so weit gewesen, unterstützte. Insbesondere diesen Fans und den weiteren Unterstützern, vor allem aus den anderen Mannschaften, hier sollten die Alten Herren explizit erwähnt werden, gilt der Dank der Mannschaft.

Bereits Ende Juli beginnt für den SVW die ominöse zweite Saison. Mit nun wieder „nur“ 18 Teams geht es in die Saison, wobei aus Windhagener Sicht das Teilnehmerfeld deutlich attraktiver wurde. Mit Linz und Oberwinter stiegen zwei Teams auf, gegen die es echte Lokalderbys geben wird. Ohne große Veränderungen geht der SVW in das zweite Jahr. Dabei gibt es bekanntlich die größte Veränderung im Trainerbereich, da der bisherige co Trainer Labinot Prenku (wie berichtet) zum Cheftrainer aufsteigt und von Walter Höfflin als co Trainer und Ex-Trainer Martin Lorenzini als Teamleiter und co Trainer unterstützt wird. Zudem ist man mit Torwarttrainer Dennis Quardt, Mario Herbst im Umfeld, den Betreuern Michael van der Linden, Mike Neue und Peter Reufels, gut aufgestellt. Der Spielerkader selber ist aber noch nicht ideal besetzt. Zwar war die Zielsetzung den erfolgreichen Kader der Vorsaison zusammenzuhalten, weiterzuentwickeln und nur punktuell zu verstärken, zum jetzigen Zeitpunkt stehen vier Abgängen aber nur zwei Neuzugänge gegenüber, so dass man hier durchaus noch Handlungsbedarf sieht. Es ist aber nicht einfach auf dem hohen Niveau der Rheinlandliga Spieler zu finden, die sportlich, menschlich und organisatorisch passen.

Dienstag beginnt das Team mit der Vorbereitung, wobei noch zwei Spieler zur Probe mit trainieren werden. Neu im Kader ist der eigene A-Jugendliche Max Kohr, der körperlich und vom Tempo her alle Voraussetzungen mitbringt und im Technik- und Taktikbereich an höhere Aufgaben herangeführt werden soll. Wie bereits berichtet, stößt zudem der hochtalentierte Jannik Pehlivan (21) vom FV Endenich (Landesliga Mittelrhein) zum Kader, der mit seinem Tempo und seiner Technik das Offensivspiel des SVW beleben soll.

Zwei weitere geplante Verpflichtungen platzten. Einmal durch eine nötige OP bei einem Spieler, so dass der Wechsel wohl erst im Winter zustande kommt und ein anderer Spieler zog eine bereits erteilte Zusage zurück. Somit führen vier Abgänge dazu, dass man rein nominell erstmal nur mit 20 Spielern startet. Hierunter sind einige Rekonvaleszenten, die nach einer längeren Verletzungspause wieder starten werden. Wechseln werden Fatos Prenku, der nicht zuletzt durch einige Verletzungen wenig Spielzeiten hatte und zurück zur SG Ellingen kehren wird. Ömer Özmen schaffte als junger Spieler nie so richtig den Durchbruch und versucht dies nun beim Konkurrenten VfB Linz zu schaffen. David Höhler muss beruflich bedingt kürzer treten und wird wohl zu seinem Heimatverein FV Rheinbrohl zurückkehren und der erst im Winter gekommene Markus Blechinger, der sein großes Potential leider viel zu selten zeigte, wechselt zum Mittelrhein-Landesligisten aus Windeck. Der SVW bedankt sich bei allen vier Spielern für das gezeigte Engagement, wünscht für die Zukunft alles Gute und hofft, dass man sich irgendwann wiedersieht.

Somit müssen in der Vorbereitung nicht nur die üblichen Aspekte (Fitness, Taktik etc.) sondern auch das „eng zusammenrücken“ und Verantwortung für das Team übernehmen, im Vordergrund stehen,. Gerade zu Hause will der SVW wieder eine absolute Macht werden, immerhin konnte man im Vorjahr starke 28 Punkte im Windhagener Stadion holen. Somit ist es nicht nur Zufall, dass alle sechs Vorbereitungsspiele des SVW zu Hause stattfinden. Neben Spielen gegen alten Bekannten (Engers, Oberpleis), gibt es gleich vier Spiele gegen neue Gegner. Der A-Ligist Remagen kommt und der letzte Test findet gegen Westfalen-Oberliga-Aufsteiger SG Finnentropp statt. Am ersten Wochenende bestreitet die Mannschaft gleich zwei Spiele. Sonntags ist um 15 Uhr der ambitionierte Bezirksligist Cosmos Koblenz zu Gast und bereits am Freitagabend um 19.30 Uhr kommt es zu einem interessanten Vergleich gegen den bayrischen Bezirksligisten TuS Frammersbach, die in Waldbreitbach im Trainingslager weilen. Weitere Infos, z.B. zum Spielplan, wenn er herauskommt, folgen.

Jannik Pehlivan wechselt zum SV Eintracht Windhagen

Umstrukturierung beim Trainerteam der 1.Mannschaft des SV Windhagen.

Kurz nach Ende der Saison, die mit dem großen Ziel „Klassenerhalt“ endete, wurde die kommende zweite Rheinland-ligasaison geplant. Hierbei kommt es im Trainerteam zu Veränderungen. Es ändern sich zwar nicht die handelnden Personen, dafür aber die Aufgabenverteilung.

Der bisherige Chef-Trainer Martin Lorenzini muss nach fünf erfolgreichen Jahren mit drei Meisterschaften, den damit verbundenen Aufstiegen von der B-Klasse in die Rheinlandliga, einer Vizemeisterschaft in der Bezirksliga und schließlich dem Klassenerhalt in der Rheinlandliga, aus beruflichen Gründen kürzer treten und wird als organisatorischer Teamleiter und co Trainer weiterhin für die Mannschaft mit zuständig sein.

 
Der bisher spielende co Trainer Labinot Prenku wird neuer hauptverantwortlicher Trainer, der für den Trainingsbetrieb und die taktische und personelle Ausrichtung der Mannschaft verantwortlich ist. Nach zwei erfolgreichen Jahren als Spieler und co Trainer hat sich der 30 jährige immer mehr zu einer herausragenden, verantwortungsbewussten sportlichen Persönlichkeit entwickelt, dem der Verein diese Aufgabe fraglos zutraut. Neben Martin Lorenzini und Mario Herbst unterstützt Walter Höfflin (zuletzt Trainer der B-Jugend der JSG Neustadt)als co Trainer und Dennis Quardt als Torwarttrainer Prenku in seiner Arbeit.

In dieser Konstellation hofft man das schwierige zweite Jahr in der Rheinlandliga erfolgreich angehen zu können. Personell wird der erfolgreiche Spielerkader fast komplett zusammenbleiben und punktuell verstärkt. Infos hierzu folgen in Kürze.

 

 Vereinsspielplan

 Spielpläne

Herren - SV Windhagen

Rheinlandliga Herren

Bitburger-Rheinlandpokal-Herren

Herren - SV Windhagen II

Kreisliga B - Nord

Bitburger Kreispokal für die A-/B-Klassen |

A-Junioren - JSG Windhagen

A-Junioren-Kreismeisterschaft Runde 1

IKK A-Junioren Rheinlandpokal

B-Junioren - JSG Vettelschoß

B-Junioren Bezirksliga Ost

IKK B-Junioren Rheinlandpokal

B-Junioren - JSG Vettelschoß II

B-Junioren-Kreisklasse

C-Junioren - JSG St. Katharinen

C-Junioren Bezirksliga Ost

IKK-C-Junioren-Rheinland-Pokal

D-Junioren - JSG St. Katharinen

D-Junioren-Kreisstaffel 1

E-Junioren - JSG Vettelschoß

E-Junioren Quali 6

Kreispokal E-Junioren 2017/2018

E-Junioren - JSG Vettelschoß II

E-Junioren Quali 8

Kreispokal E-Junioren 2017/2018

E-Junioren - JSG Vettelschoß III

E-Junioren Quali 7

Kreispokal E-Junioren 2017/2018

F-Junioren - JSG Windhagen

Fair Play Liga 1

F-Junioren - JSG Windhagen II

Fair Play Liga 1

F-Junioren - JSG Windhagen III

Fair Play Liga 5